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(132)
(62) Thomas
Do., 13 August 2015 13:10:25 +0100

Ich verfolge diese Art von Fälle, schon seit Jahren. Die Polizei arbeitet sehr schlampig und ohne Gefühl. Ich kann nur Ihnen sagen, was mir mein Gefühl sagt: Sie ist rund um diesen Platz wo Sie das letzte Mal gesehen wurden ist, auch verstorben und wurde eingegraben in einen naheglegenden Wald. Das Sie verschleppt wurde, kann nach 20 Jahren nicht mehr die Realität sein. Ich beschäftige mich ab und zu mit solchen Fällen, da es mir allgemein nicht so gut geht, bitte haben Sie dafür Verständnis.

(61) Aggie
Sa., 1 August 2015 21:21:58 +0100

@all

Mich würde interessieren, wann genau nach Sonjas 'Verschwinden' (am 10./11. April 1995) Sonjas letzter Begleiter Robert in den Urlaub nach Kroatien fuhr.
Wurde hierzu etwas in den Medien veröffentlicht?

(60) Regina Blomberg
Mo., 27 Juli 2015 16:29:00 +0100

Sehr geehrte Frau Engelbrecht, sehr geehrter Herr Engelbrecht,
ich habe einen Sohn (26 Jahre) und eine Tochter (im September
wird sie 19 Jahre alt) und möchte Ihnen mein Mitgefühl und auch Be-
wunderung, mit welcher Kraft sie Ihr Schicksal meistern, aus-
sprechen. Ich wünsche Ihnen von Herzen eine Klärung Ihrer
Lebenssituation, natürlich dahingehend, dass Sonja wieder nach
Hause kommt. Ich denke, falls Sonja leider nicht mehr lebt, wäre es
für Sie letztlich eine Befreiung, endlich Klarheit in diesem mysteriösen
Fall zu haben. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich denke nur, dass
die unerfüllte Hoffnung nach nunmehr 20 Jahren auch viel Energie
kostet.
Weshalb ich auch schreibe, ist, dass ich Ihren Auftritt bei Aktenzeichen xy
gesehen habe und nach dem Lesen dieser Internetseite Sie, Herr Engelbrecht, nun verstehen kann. Sie sprachen von Widersprüchen und ich weiß jetzt auch,
welche Sie meinen. Das wurde bei xy leider bzw. konnte vielleicht auch nicht
deutlich werden. Die Person "Robert" kommt mir beim Lesen recht fragwürdig
vor. Ich rede von meinem Gefühl, will ihm natürlich nicht zu nahe treten.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und weiterhin viel Kraft.
Wenn ich etwas für Sie tun könnte, dann würde ich mich Richtung München
aufmachen.

Viele liebe Grüße aus NRW
Regina Blomberg






(59) Barbara K.
So., 26 Juli 2015 16:11:15 +0100

Ich bin im Laufe der Jahre immer wieder an einem Plakat von Sonja E. vorbeigegangen. Jedes Mal habe ich das Gleich gedacht: Das stimmt nicht, sie ist nie in einer Telefonzelle gewesen.
Sollte sie doch in einer Telefonzelle gewesen sein, dann fällt mir dazu noch Folgendes ein: Ich bin vor langer Zeit selbst einmal nachts in einer Telefonzelle gestanden. Ich habe eine Familie besucht im Norden Deutschlands und bin einfach spontan losgefahren. Um 2 Uhr nachts kam ich an. Ich ging in die Telefonzelle und hob der Hörer ab. Dann dachte ich, da kannst du nicht mehr anrufen, es ist viel zu spät, die schlafen ja alle schon. Ich hängte den Hörer wieder ein. Dann ging ich auf ein Taxi zu. Der Taxifahrer behauptete, er wisse nicht, wo das Dorf liegt. Das war völlig ausgeschlossen, dass der Taxifahrer von Bad B. dieses Dorf nicht kennt. Man braucht nur die Hauptstraße geradeaus fahren. Er fuhr los, bog irgendwann von der Straße ab und fuhr in den Wald. Mitten im Wald stellt er den Motor ab und sagte: Wissen die, dass sie kommen? Nein, sagte ich. Es war stockdunkle Nacht. Dass ich spontan losgefahren bin, hatte ich dem auch noch gesagt. Ich blieb ganz ruhig, weil ich davon ausging, dass Taxifahrer anständige Menschen sind. Er fuhr dann wieder aus dem Wald heraus. Das hätte aber auch anders ausgehen können.
Das könnte auch eine Möglichkeit sein.


(58) Aggie
Fr., 24 Juli 2015 22:21:15 +0100

@Matze schrieb: am Mo, 25 Mai 2015 21:42:18 +0100

"Der Schlüssel zu dem Ganzen muss in dieser Telefonzelle liegen." (Zitat Ende)

@Matze

Aus der betr. Telefonzelle am Stiglmaierplatz wurde aber(wie die Ermittlungen ergaben) um die fragliche Uhrzeit definitiv KEIN Anruf getätigt.





(57) Aggie
Fr., 24 Juli 2015 22:03:03 +0100

@Andy schrieb:

"Es wäre nicht ganz unerheblich zu wissen, ob diese Unterführung 1995 schon existierte und des Nachts frei zugänglich gewesen ist? Vielleicht wissen, da ortsansässige Münchner mehr dazu ?

VG
Andy" (Zitat Ende)
@Andy
[Bin aus München]:
Der Zugang zum betr. U-Bahn-Geschoss dürfte um die fragliche Uhrzeit bereits verspert gewesen sein.

(56) Unbekannt
Di., 21 Juli 2015 17:14:16 +0100

Hallo,

könntet Ihr bitte so freundlich sein und würdet den Beitrag vom Di, 14 April 2015 12:41:56 von Neusser verfasst, löschen.Wäre wichtig!

Danke und Grüße

(55) Erika Schneider
Sa., 18 Juli 2015 22:44:08 +0100
url 

Ich durfte Sonja`s Eltern bei Aktenzeichen XY ungelöst kennenlernen und wünsche ihnen weiterhin viel Kraft.

(54) A.S.
Fr., 3 Juli 2015 09:10:37 +0100

Hallo Conny,

ich wollte mich auch mal eben wieder kurz melden.

Mir fällt an dem fragwürdigen Ort, Stiglmaierplatz, wo Sonja angeblich verschwunden sein soll, zwei besondere Auffälligkeiten auf.

In der Nähe der Telefonzelle, sind Parkbuchten zu sehen. Soll heißen, dass ein möglicher Täter zu besagten Zeit dort eventuell bereits mit seinem PKW gestanden haben könnte. Dies wäre für mich die plausibelste Erklärung, warum Sonja, weder von befahrenden Autofahrern, noch anderen möglichen Passanten gesehen worden ist, sofern sie wirklich in der Telefonzelle stand.

Weiter viel mir eine weitere Auffälligkeit auf. Ganz in der Nähe des Stiglmaierplatzes befindet sich eine U-Bahnstation. Das heißt, es gibt eine Unterführung, wo sich ein möglicher Täter durchaus auch nachts aufgehalten haben könnte.

Es wäre nicht ganz unerheblich zu wissen, ob diese Unterführung 1995 schon existierte und des Nachts frei zugänglich gewesen ist? Vielleicht wissen, da ortsansässige Münchner mehr dazu ?

VG
Andy


(53) Rainer Elsner
Mi., 1 Juli 2015 11:19:25 +0100
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Sehr geehrte Familie Engelbrecht,
Seit Jahren verfolge ich den Fall Ihrer Tochter in den Medien und natürlich auch auf der von Ihnen eigens eingerichteten Seite. Ich denke, dass es so viele Widersprüche in den Aussagen der Beteiligten gibt, dass ein erneutes Herangehen durch vollkommen unbelastete Personen eine Wende in dem Fall herbeiführen sollte. Ich glaube die vorhandenen Fakten sind ausreichend. Man sollte nur das Bild neu betrachten. Ich hoffe inständig, dass Ihre Tochter gefunden wird und Sie endlich Gewissheit haben, was ihr zugestoßen ist.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Rainer Elsner
PS: Ich weiß das Ihnen schon genügend Privatdetektive untergekommen sind welche nur am Leid der Familie Geld verdienen wollten. Bitte denken Sie das von mir nicht. Ich hatte lediglich das Bedürfnis mich mitzuteilen und die Perspektive zu beleuchten

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