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(170)
(120) Detektiv
Sa, 3 Dezember 2016 11:34:31 +0000

Hallo,

wurde damals eigentlich auch eine Täterschaft von Manfred I. in Betracht gezogen? Wurde er zumindest befragt und ein mögliches Alibi überprüft? Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er ja bis 1996 und dann ab 1999 wieder im näheren Umkreis "gewütet"!?!

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/print-welt/article539369/Anklage-liest-sich-wie-Horror-Roman.html?client=safari

(119) Frau
So, 23 Oktober 2016 17:30:43 +0000

Also so auf den ersten Blick und ohne viel Hintergrundwissen bin ich auch überzeugt davon, dass sie Ihre Schwester gar nicht anrufen wollte. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ihrem "Freund" damit eher gedroht hat ihre Eltern anzurufen, wenn er sie weiter "belästigt" - mit was auch immer. Das würde auch erklären, warum er

a) sie unbedingt und um jeden Preis abends noch aus dem Elternhaus haben wollte, wahrscheinlich hatte er irgendwas mit ihr vor

b) an der Telefonzelle Hals über Kopf abgehauen ist ohne sich dafür zu interessieren, wie sie nach Hause kommt und

c) dann doch kein Anruf bei ihrer Schwester / Eltern erfolgte. Warum sollte sie sich sonst überlegt haben plötzlich doch nicht mehr anrufen zu wollen?

Denkbar ist, dass er an der nächsten Station ausgestiegen ist und sie dann abgefangen hat.

Wenn ich total müde bin und schon dreimal ankündige "nicht so lange" machen zu wollen, dann gehe ich nicht noch stundenlang in irgendeine Wohnung mit und höre da zu, wie einer Gitarre schrammelt. Sie ist auf jeden Fall kollektiv überredet worden und die Jungs haben Dreck am Stecken und zwar alle!



(118) Lilly
Mi, 19 Oktober 2016 13:08:13 +0000

Dieser Fall beschäftigt mich schon seit Jahren - ich kann einfach nicht fassen dass es tatsächlich möglich ist dass ein Mensch von heute auf morgen vom Erdboden verschluckt würde. Man kann natürlich nur spekulieren was in dieser Nacht geschehen ist, ich glaube persönlich das Sonja die Wohnung dieses Julians nie verlassen hat. Irgendetwas muss dort geschehen sein - vielleicht waren Drogen im Spiel. Vielleicht ist Sonja in dieser Wohnung gestorben und die drei haben sich hinterher die abenteuerliche Geschichte ausgedacht um den Vorfall zu vertuschen. Wer weiß wohin sie ihren Körper hinterher gebracht haben. Ich glaube nicht das Sonja in dieser Nacht tatsächlich die Wohnung verlassen hat.

(117) Blueboy
Sa, 15 Oktober 2016 11:38:11 +0000

Hallo,

Ich möchte der Familie viel Kraft und Stärke weiterhin wünschen, und hoffe dass sie ihre Geliebte Sonja wieder finden. Ich möchte allerdings noch einen Gedanken dazu bei tragen weil ich immer lese die Freunde könnten mehr wissen,könnte es nicht auch sein auch wenn es sich sehr schlimm anhört dass Sonja an diesem Abend vielleicht zuviel Getrunken wurde und Sonja in diesem Zustand irgendwie gestürzt ist und dass so unglücklich dass sie vielleicht daraufhin verstorben ist und einer der Beteiligten vielleicht so in Panik geraten ist und Sonjas Leichnam versteckt hat und bis heute darüber schweigt? Also so zu sagen ein Unfall mit Todesfolge aber aus Angst wurde sie versteckt?Als Sonja verschwand war ich noch ein kleiner Junge aber ich möchte trotzdem meine Gedanken dazu bei Steuern.

(116) jörg haprecht
Di, 11 Oktober 2016 10:48:23 +0000

liebe eltern und freunde des verschwundenen mädchens sonja. ich habe ihre hompage durchgelesen und bin neben dem verschwinden von sonja auch recht erschüttert über das fast schon menschenverachtende vorgehen der polizei. als staatsbürger gibt man ja alle gewalt an diese staatsdiener ab und dann soetwas. ich habe selbst schon solches verhalten erleben dürfen (allerdings nur in wesentlich unbedeutenderen fällen) und frage mich , ob das kontrollieren von abgelaufenen tüv-plaketten oder der frage nach dem anschnallen eines autofahrers (was meist intensiv als "tatvorwurf" verfolgt wird wirklich so wichtig ist, wenn es in wichtigeren dingen (wie dem ihren fall) nicht richtig klappt. ich wünsche ihnen alles gute und viel kraft!


(115) Aggie
Sa, 8 Oktober 2016 20:24:33 +0000

Zitat aus der Homepage:

"– Warum fiel es Robert erst später ein, dass Sonja angeblich austreten wollte?" (Zitat Ende)

http://sonja-engelbrecht.de/tag/robert

Die Episode mit Sonjas angeblichem Austreten im Gebüsch hat Robert also erst später in seine Version der Ereignisse eingebaut - sehr interessant!

Zitat:
– Warum konnte Robert nicht mehr genau sagen wo Sonja angeblich austreten musste, so dass er der Polizei drei verschiedene Orte nannte?" (Zitat Ende)

Was ebenfalls höchst bemerkenswert ist, da das Gebüsch, für das sich Robert letztlich 'entschied', insofern aufallend ist, weil es sich bereits nahe am Stiglmaierplatz befindet.
Wenn Sonja also, kurz bevor sie den SMP erreichten, dort noch austreten war, hätte das für Robert eine gewisse Erinnerungshilfe sein müssen.

Was die drei verschiedenen Orte betrifft, welche Robert nannte, habe ich dazu eine Hypothese.
Angenommen, das mit Sonjas Austreten im Gebüsch war eine Erfindung von ihm:

Gleich nach Antritt des Wegs von der Schellingwohnung zum SMP geht man in der Schleißheimer Straße an einem größeren Park mit viel Gebüsch entlang: dem Maßmannpark.
Als ich vor einigen Jahren die Strecke nachging, befand sich entlang des gesamten Maßmannpark-Gebüschs ein Maschendrahtzaun. Man kann also nicht direkt von der Schleißheimer Straße das Gebüsch betreten.

Spekulatives Szenario:

Wenn es am Maßmannpark 1995 auch schon einen Maschendrahtzaun gab, dann könnte Robert diesen auf dem Heimweg in der Dunkelheit schlichtweg übersehen haben.
Er hatte vermutlich nur noch in Erinerung, dass es da auf dem Heimweg ein größeres Gebüsch gab, das sich in eine 'Austreten'-Story einbauen ließ.
Mit der Kripo könnte er dann später die Strecke abgegangen sein und darauf aufmerksam gemacht worden sein, dass das Maßmannpark-Gebüsch von der Straße aus gar nicht zugänglich ist.

Da geriet er vermutlich ins Schwitzen. Die Ermittler könnten dann weiter mit ihm die Schleißheimer Straße entlanggegangen sein, bis (aus Roberts Sicht 'endlich'!)- und fast schon am SMP - noch ein kleines Gebüsch war - das im Monat April auch noch komplett kahl gewesen sein dürfte. Und von der Straße zudem noch total einsehbar.
Aber er hatte nun sozusagen keine 'Wahl' mehr (weil sie jetzt schon fast am SMP waren), als zu behaupten, dass dies das Gebüsch war, in dem Sonja angeblich austreten musste.

Wie gesagt, nur Spekulation ...

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Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität



(114) jürgen mayer
So, 2 Oktober 2016 12:37:26 +0000

Hallo -

gibt es überhaupt irgendeine (!) Aussage, die besagt, Sonja am oder in der Nähe des Stiegelmaierplatzes gesehen zu haben in dieser Nacht? Wird mir nirgends deutlich. Wenn nein, bricht doch die gesamte Geschichte zusammen. Dem Unbeteiligten Außenstehenden drängt sich auch hier auf, daß ein totales Polizeiversagen hinzukommt (die sind ja z. B. auch zu blöd, um zu verhindern, daß in Niedersachsen wie jetzt brandgefährliche Islamisten aus Polizeigewahrsam abhauen, gute Nacht Merkel-Deutschland). Im Fall Manfred Seel tut sich z. B. auch nichts mehr, nach großem Getöse - die haben hier offensichtlich gar nichts. Dies nur nebenbei - mein persönliches Vertrauen zur Polizei läßt kontinuierlich nach. Das ist leider nicht gerade tröstlich, ich weiß. Beste Grüße aus Stuttgart, Jürgen Mayer

(113) Anne
Sa, 3 September 2016 19:53:19 +0000

Gelungene Website! Wenn Sie es in Erwägung ziehen, dass Sonja verschleppt wurde - möglicherweise ins Ausland - sollten Sie diese Seite in weitere Sprachen übersetzen lassen.

Ist Ihnen der Lebensweg der damals 'Verdächtigen' (wenn man diese so nennen darf) bekannt? Gibt es Auffälligkeiten oder gar ein Wiedersehen mit einer dieser Personen? Die meisten Kapitalverbrechen werden von Personen des engeren Umfelds begangen. Wäre ich an der Stelle der Eltern, würde ich ein zufälliges Wiedersehen konstruieren oder auf andere Arten den Fall auch bei diesen Personen in Erinnerung rufen.

Ich wünsche Ihnen, dass der Fall aufgeklärt wird und diese Ungewissheit ein Ende hat.

(112) Hans G.
Mo, 15 August 2016 02:35:03 +0000

Ich habe selber Toechter, kann mir also vorstellen wie grauenhaft es ist,wenn das eigene Kind spurlos verschwindet. Ich moechte keine dummen Sprueche bringen, aber ich bete fuer Sie, dass Sie zumindest erfahren was mit ihrem Kind geschah und Sie die Kraft haben weiter an deren Rueckkehr zu vertrauen.

Doch eines:
Was ist das fuer ein seltsamer "Freund", der seine Freundin, die er angeblich liebt, weit nach Mitternacht alleine laesst? Hat die Polizei ihn gruendlich verhoert, nach Widerspruechen gesucht?
Und bedauerlicherweise neige ich nicht dazu anzunehmen, dass sie seit 20 Jahren irgendwo gluecklich lebt, ohne sich je gemeldet zu haben, wenn Sie verstehen, was ich damit ausdruecken moechte.
Ich glaube auch nicht an Serientat und nicht an Mitfahrer-Mord. Die meisten derartigen Taten geschehen als Beziehungstaten (man lese dazu Prof.Rasch).
Den jungen Mann wuerde ich als ersten Verdaechtigen ansehen.
Er weiss bereits beim Anruf, ihre Tochter ist muede.
Er weiss spaeter beim feiern dass sie muede ist.
Er weiss dass sie - wenn ich die Strassenbahntheoprie ausklammere- zu muede ist, um mit der Bahn zu fahren und daher angeblich die Schwester anrufen will.
Er laesst sie trotz Muedigkeit, trotz der Zeit weit nach Mitternacht, blitzschnell (als die Bahn kommt) alleine sitzen, um in die Bahn zu stuerzen.
Sagt er.
Tut mir leid, ich glaube das nicht.
Man kann seine Phanatsie laufen lassen und mutmassen, ihre Tochter wurde von den Freunden im Auto mitgenommen, es gab Streit weil die etwas wollten, was ihre Tochter nicht wollte, man hat sie - bitte, aus Versehen- umgebracht und der Freund ihrer Tochter sass dabei und man baute nun ein Luegenmaerchen auf.

Das ist Spekulation. Aber an ihrer Stelle wuerde ich mir, wenn Sie das koennen, die Verhoerungsprotokolle des Freundes geben lassen, um das alles mal Wort fuer Wort durchzugehen.

Ich lebe in einem Land, in dem kleine Kinder entfuehrt werden. Es gibt eine Organisation von Muettern. Sie fanden 30 Jahre nach den Entfuehrungen hunderte von entfuehrten Kindern wieder, die teils in die USA, teils nach Europa verkauft worden waren.

Was ich damit ausdruecken moechte:
Es kann immer noch eine Hoffnung geben.






(111) Mario Rodella
Fr, 12 August 2016 02:53:09 +0000

Hallo liebe Familie Engelbrecht,
ich muß zugeben, dass ich etwas enttäuscht und verletzt darüber bin, dass meine Einträge hier nicht erscheinen und beantwortet werden;
vielleicht hat das etwas mit meinem italienischen Namen zu tun? Ich hab in München diesbezüglich, schon so manche schlechte Erfahrung machen müssen!
Oder aber Sie sind in Urlaub und reagieren deshalb nicht bzw. wollen zumindest während der Ferien, mal gedanklich von der Tragödie emotional etwas Abstand gewinnen und Kraft tanken, was ich sehr gut nachvollziehen kann.
Es ist wichtig, dass Beiträge ernstgenommen werden und durch ihr Erscheinen hier im Gästebuch,möglichst zum Fortschritt in den Ermittlungen darüber, was am Abend des 10. April 1995 wirklich mit Sonja passierte, beitragen kann!
LG MR

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