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(132)
(22) Conny
Do., 16 April 2015 20:03:15 +0100

Hallo Andy,
das ist ein interessanter Gedanke von Dir. Es könnte möglich sein, dass 1991 andere Kriminalbeamte bei der Münchner Polizei gearbeitet haben, als 1995 als Sonja verschwand. Möglicherweise ist das ein Grund für die unterschiedliche Vorgehensweise. Vielleicht ist die unterschiedliche Vorgehensweise auch in den unterschiedlichen Aussagen der letzten Begleiter begründet. Wir kennen sehr wahrscheinlich leider nicht alle Details ihrer Aussagen.
Viele Grüße, Conny

(21) Conny
Do., 16 April 2015 19:51:37 +0100

Hallo Ein Münchner,
Danke das Du unsere Webseite in Deinem Trauerbuch für Michaela Eisch verlinkt hast. Das ist sehr freundlich von Dir.
Ich melde mich in Kürze bei Dir per Mail.
Viele Grüße, Conny

(20) Conny
Do., 16 April 2015 19:48:33 +0100

Hallo Mauro,
Danke für das Lob :)
Es wäre toll, wenn Du irgendwas beitragen könntest. Melde Dich bitte wenn Du etwas in Erfahrung bringen konntest. Danke im Voraus.
Viele Grüße, Conny

(19) suzanne
Do., 16 April 2015 15:46:45 +0100

Hallo,
schön, dass es endlich diese Seite für Sonja gibt!
Vielleicht wäre es möglich, Fotos oder Skizzen (oder Vergleichsbilder) von Sonjas Stiefeln, der Lederjacke und dem Schmuck (Ringe, Kette etc) auf der Homepage zu ergänzen.

(18) derzeit Krimi-Fan
Do., 16 April 2015 15:32:06 +0100

Nachdem ich derzeit viel im Forum bin, habe ich die Seite
geklickt. In Mchn ist es keine Seltenheit, dass Männer bes.
BMW Fahrer, nette Frauen ansprechen. W er dann einsteigt, wird angebaggert. Meine Tochter wohnt genau am Gesundheitsamt.
Von dem Gebüsch bis zum Stieglmeierplatz sind es ca 400 mtr.
Auf die Tram Sandstr. zu warten, macht wenig Sinn. Die Sandstr. ist nach Fahrbahnüberquerung auf der anderen Seite.
Naheliegend ist vom Gebüsch (Schleissheimer Str.) die 300-400 mtr.
Schleissheimer weiterzugehen. Dann ist man am Stieglmeierplatz. Nähe Philoma. Hier ist es sehr hell, aber man hätte
Gelegenheit zum pieseln. Großräumig über Fahrbahnen geht es dann zum Taxistand. Ich weis jetzt nicht, ob es das Philoma damals noch gab. Übler Schuppen. Heute ist Spielothek drin. Durch meine Tochter kenne ich die Gegend gut.
Alles Gute




(17) A.S.
Do., 16 April 2015 10:53:03 +0100

Nur ein Gedanke…

Ich finde es sonderbar und rational nicht plausibel wie sehr die Münchner Kripo anscheinend mit zweierlei Maß misst bei der Vorgehensweise von möglichen Verdächtigen in beiden Fällen. Vergleicht man einmal die Fälle von Kirstin Harder mit dem von Sonja Engelbrecht, so muss man objektiv eingestehen, dass die Vorgehensweise der Polizei in beiden Fällen nicht nachvollziehbar und eine klare Linie vermissen lässt.

Wir erinnern uns, dass im Mordfall Kirstin Harder 1991, der letzte Begleiter ein damals 23 jähriger Student, Kirstin am Abend ihres Verschwindens kennen gelernt hat. Man tauschte die Telefonnummer aus und der letzte Begleiter wollte sich am Tag darauf mit Kirstin treffen bzw. anrufen und hat versucht dies auch zu tun. Dieser Mann wird dann Jahre später als möglicher Hauptverdächtiger gehandelt, da er sich u.a. einen Anwalt nahm und eine Belohnung von 1000 Euro auslobte, um auf eigene Faust zu recherchieren. Die Kripo ist aufgrund von Ungereimtheiten in den Aussagen und dieser Tatsache laut Zeitungsberichten sehr ruppig mit diesem Mann umgegangen. Es hatte den Anschein, dass die Kripo in diesem grausamen Mordfall unbedingt einen Täter präsentieren wollte. Egal wie und mit welchen Methoden. Eine DNA-Abgleich des Fremdhaares, welches man bei einem der Torsoteile von Kirstin Harder fand, war negativ. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der letzte Begleiter so dumm gewesen ist, erst seine Telefonnummer zu hinterlassen, Kirstin dann einen Tag später anzurufen, wenn er der Mörder von ihr gewesen wäre. Das passt nicht. Der negative DNA-Abgleich ist zwar nicht unbedingt ein Indikator dafür, dass er mit dem Mord nicht doch etwas zu tun gehabt haben könnte, da das Haar durchaus auch von anderen Personen hätten stammen können. Allerdings handelte meinem Erachten nach dieser Mensch mit sehr viel Zivilcourage und hat Charakter gezeigt, indem er versucht hat selbst zu recherchieren bzw. durch einen Anwalt dies zu tun.

Ich denke, dass viele Menschen, die so eine Situation als letzter Begleiter erlebt hätten, aufgrund von Schuldgefühlen ähnlich agiert hätten und es ihnen nicht egal gewesen wäre, wenn ein Mensch spurlos verschwindet und umgebracht wird. Man möchte wissen, was da passiert ist und legt eben gerade deswegen keine gleichgültige Attitüde an den Tag. Insbesondere dann nicht wenn man unschuldig ist und der letzte Mensch gewesen ist, der mit dem Opfer an diesem Abend zusammen war.

In Sonjas Fall prahlte der letzte Begleiter im Freundeskreis später damit, er habe sie verkauft.
Eine Initiative und Hilfestellung bei der privaten Suche seitens der Angehörigen von Sonja oder selbst, sowie Kontaktaufnahme im Form eines Gespräches mit der Familie hat nie stattgefunden und wurde nicht einmal in all den Jahren versucht.

Bis auf die Tatsache, kurz nach Sonjas Verschwinden, dass er dabei half mit der Anbringung von Suchplakaten ist ihm wohl Sonjas Schicksal bis heute gänzlich egal.

Verhält sich so jemand der ein reines Gewissen hat…?


(16) Ein Münchner
Mi., 15 April 2015 16:45:35 +0100
url 

Hallo ich habe diese Seite nun auch im Trauerbuch Michaela Eisch(8) verlinkt
http://trauerbuchmichaelaeisch.npage.de

Der Betreiber der Seite kann sich mal per E Mail melden

(15) Mauro
Mi., 15 April 2015 11:08:11 +0100

Bin mit der Vermissten Side Sonja Engelbrecht im Einklang!

Sehr gute Präsentation, großes Lob!

Hoffe, noch etwas beitragen zu können. Der Anfang zu hoffentlich weiteren Ergebnissen und Hinweisen ist professionell vorbereitet worden!

Dank an alle Mitwirkenden!

Gruß, Mauro

(14) Conny
Di., 14 April 2015 13:03:37 +0100

Hallo Neusser1988,
Danke für Dein Lob.
Ich fände es auch sehr gut wenn die Diskussion im Allmy Forum wieder seriöser und niveauvoller werden würde. Es ist immer schade wenn so etwas wegen einzelner Personen so den Bach runter geht.
Viele Grüße, Conny

(13) Conny
Di., 14 April 2015 12:56:11 +0100

Hallo Andy,
von der Bild Zeitung kann man wahrscheinlich nicht viel mehr erwarten. Und diese ungenaue Berichterstattung zieht sich ja leider schon seit Jahren durch viele Zeitungen.
Viele Grüße, Conny

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